Der Verein

Mehr als ein Jahrhundert am Schweriner See

Tradition, Gemeinschaft und Leidenschaft fürs Angeln – seit 1924.

Unser Anglerheim

Historische Werkhalle und heutiges Anglerheim des SSAV 1924

Die traditionsreichen Fokker Flugzeugwerke hatten ihren ersten Firmensitz in Schwerin. Weil Anthony Fokker auch Wasserflugzeuge bauen wollte, verlegte er 1913 seinen Fabrik- und Flugbetrieb mit der Fliegerschule von Berlin-Johannisthal nach Schwerin. Ausschlaggebend war unter anderem der bestehende Flugplatz in Schwerin-Görries.

Die Produktionsstätte befand sich am Schweriner See nahe des Judenkirchhofes. Am Hintenhof 47A, heute Bornhövedstraße 101, steht die Werkhalle, die heute das Anglerheim des Schweriner Sportanglervereins von 1924 ist. Die historischen Werkhallen sehen noch heute so aus wie vor rund 90 Jahren.

Unser Grundstück

Historische Werkhalle und heutiges Anglerheim des SSAV 1924

Unser großzügiges Vereinsgrundstück umfasst eine Fläche von 12.660 Quadratmetern und bietet ideale Bedingungen für Angler, Vereinsmitglieder und Gäste. Zur Ausstattung gehören ein praktischer Fischschuppplatz, die historische alte Fokkerhalle, sowie ein Gästesteg für Besucher und Gastlieger.

Ein großer Unterstand mit einem herrlichem Blick auf den Schweriner See, lädt zu gemütlichen Abenden in geselliger Runde ein. Hier besteht auch die Möglichkeit zum Grillen und Räuchern – perfekt für gemeinsame Stunden nach einem erfolgreichen Angeltag oder Vereinsveranstaltungen.

Die weitläufige Grünfläche bietet viel Platz für Casting-Training, gemeinsame Aktivitäten und verschiedenste Vereinsveranstaltungen. So verbindet unser Gelände Natur, Gemeinschaft und maritime Atmosphäre auf einzigartige Weise.

Die Geschichte des SSAV

1924

Am 30. März 1924 fand die Gründungsversammlung des Schweriner Sportanglervereins statt. Am 26. Mai 1924 folgten die offizielle Anerkennung als eingetragener Verein sowie der Anschluss an den 1923 gegründeten Mecklenburgischen Anglerbund.

1928

Erwerb des heutigen Objekts für 13.500 Mark. Damit hatte der Verein ein eigenes Anglerheim.

1945

Der Verein wurde enteignet; sein Besitz ging in Volkseigentum über.

1996

Aus dem früher von uns genutzten Flurstück 63/1 mit zwei mit Bootskojen bebauten Hafenbecken und der großen Bootshalle entstanden die neuen Flurstücke 63/3 und 63/4.

2002

Das Flurstück 63/3 mit Hafenbecken I und der großen Bootshalle konnte im Mai 2002 zurückgekauft werden und ist damit wieder Eigentum des Vereins.

2012

Das Flurstück 63/4 mit Hafenbecken II wurde der Stadt Schwerin zugeordnet; seit dem 1. Januar 2012 besteht dafür ein Nutzungsvertrag.